{"id":34548,"date":"2024-08-21T13:35:43","date_gmt":"2024-08-21T11:35:43","guid":{"rendered":"https:\/\/altimum.ch\/?p=34548"},"modified":"2024-08-27T16:22:20","modified_gmt":"2024-08-27T14:22:20","slug":"les-parcs-aventure-un-secteur-en-pleine-croissance","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/petzl-training.cornuz.ch\/fr\/les-parcs-aventure-un-secteur-en-pleine-croissance\/","title":{"rendered":"Les parcs aventure, un secteur en pleine croissance\u00a0\u00a0"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"TextRun SCXW139506952 BCX8\" lang=\"DE-CH\" xml:lang=\"DE-CH\" data-contrast=\"auto\"><span class=\"NormalTextRun SCXW139506952 BCX8\">Wer anderen in Notsituationen helfen und bei Rettungseins\u00e4tzen mitanpacken m\u00f6chte, der muss mit dem Equipment ebenso vertraut sein wie mit den Rettungstechniken. Beides wird bei <\/span><span class=\"NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW139506952 BCX8\">Altimum<\/span> <span class=\"NormalTextRun SCXW139506952 BCX8\">Formation <\/span><span class=\"NormalTextRun ContextualSpellingAndGrammarErrorV2Themed SCXW139506952 BCX8\">SA<\/span> <span class=\"NormalTextRun SCXW139506952 BCX8\">w\u00e4hrend der <\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW139506952 BCX8\">ITRA-Zertifizierung<\/span><span class=\"NormalTextRun SCXW139506952 BCX8\"> gelehrt und trainiert. Ein Augenzeugenbericht.<\/span><\/span><span class=\"EOP SCXW139506952 BCX8\" data-ccp-props=\"{}\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>Text &amp; Bilder:\u00a0 Stefan Tschumi<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Altimum_152__DSC6149.jpg\" alt=\"\" style=\"width:823px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n<p><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<p>Ein Donnerstagmorgen Mitte Juni 2024: Rund um das Altimum Trainings Center in Pal\u00e9zieux (VD) herrscht schon fr\u00fch morgens reger Betrieb. Motorr\u00e4der und Autos biegen auf den Parkplatz ein und mittendrin der Bus des Zivilschutzes Waadt. Doch vom Viererteam, das hier zum ITRA-Training ist, keine Spur. Zumindest noch nicht. Patrice Schlatter, der Instruktor, lehnt sich aus einer halb ge\u00f6ffneten T\u00fcr und ruft: \u00abDie sind schon drin!\u00bb\u00a0<br\/>Ein Blick auf die Uhr verr\u00e4t die Zeit: 07:38 Uhr. Der Kurs startet um 08:00. Dennoch, beim Betreten des Kursraumes sind alle vier schon da. \u00abSie sind wirklich motiviert\u00bb, meint Patrice mit einem L\u00e4cheln, und einer der Kursteilnehmer erwidert: \u00abStimmt, wir haben aber auch viel vor.\u00bb Das glaubt man sofort, wenn man den Raum betritt. Links beim Fenster eine Puppe, die mit Schutzausr\u00fcstung ausgestattet ist. An den W\u00e4nden h\u00e4ngen verschiedene Plakate, auf denen Abl\u00e4ufe zur Seilsicherung aufgezeigt werden. Auf den Tischen der Teilnehmenden liegen Ordner mit den Schulungsunterlagen, davor Notizbl\u00f6cke und Tablets. Bereits zwanzig Minuten vor offiziellem Kursstart bl\u00e4ttern die Teilnehmenden durch die Informationen, dazwischen gibt es immer wieder mal einen lockeren Spruch und die eine oder andere Bemerkung zu den vergangenen Tagen.\u00a0<\/p>\n\n<p>Es ist eine gel\u00f6ste Stimmung. Dennoch, ein Blick in die Gesichter der Teilnehmer verr\u00e4t, in den letzten Tagen wurde hart gearbeitet. Die Augen sind m\u00fcde. Schliesslich l\u00e4uft das Training seit Montagmorgen und Patrice schont das Quartett nicht, im Gegenteil. \u00abPrinzipiell wissen sie, worum es geht. Sie haben ihre Ausr\u00fcstung und ihre Abl\u00e4ufe. Das sind Profis. Ich bin hier, um das Augenmerk auf die Details zu legen. Hinweise zu geben und zu hinterfragen. Mein Ziel ist es, sie besser zu machen. Sie sind freiwillig hier. Das Gesetz sieht nicht vor, dass sie diese Zertifizierung ablegen m\u00fcssen. Aber sie wollen es. Das sieht man auch daran, dass sie so fr\u00fch hier sind.\u00bb\u00a0<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Altimum_1__DSC5103.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34551\" style=\"width:824px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n<p><em><em>Patrice Schlatter, ITRA-Ausbilder bei Altimum Formation SA gibt den Schulungsteilnehmern einen \u00dcberblick \u00fcber das Programm f\u00fcr den heutigen Trainingstag.<\/em>\u00a0<\/em><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<p>Bei Arbeiten in der H\u00f6he steht die Sicherheit im Vordergrund und daher ist eine Ausbildung erforderlich.\u00a0 Auch Altimum Formation SA bildet in diesem Bereich aus. Verschiedene Kurse k\u00f6nnen besucht werden. Im Zentrum steht der Umgang mit der PSA gegen Absturz. Und nat\u00fcrlich die IRATA Zertifizierung, bei welcher der richtige Umgang mit Seilzugangssystemen erlernt und ge\u00fcbt wird. Dabei wird die aktuelle Rechtsgrundlage gekl\u00e4rt, die Gefahren in Zusammenhang mit der Verwendung der PSA gegen Absturz betrachtet und die PSA-Kategorien gegen Absturz und ihre Anwendungsf\u00e4lle erlernt. Ebenso die Fortbewegung in der H\u00f6he. Aus diesem Grund sieht Patrice die IRATA Zertifizierung als eine geeignete Grundlage, um anschliessend die ITRA-Zertifizierung zu absolvieren, welche speziell auf die Bed\u00fcrfnisse und Anforderungen von Rettungskr\u00e4ften und Technikern mit \u00e4hnlichen Interessen zugeschnitten ist.\u00a0<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<p><strong>Theoretisches Wissen f\u00fcr die solide Grundlage<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n<p>Wie jeden Morgen startet Patrice auch am zweitletzten Kurstag mit einer Input- sowie Fragerunde. Es gilt die letzten Unklarheiten zu kl\u00e4ren, denn morgen steht die Pr\u00fcfung an. Dann gilt es ernst. Es wird ein Pr\u00fcfungsexperte aus den Niederlanden einfliegen und das K\u00f6nnen des Zivilschutzes Waadt auf die Probe stellen. Patrice geht mit den Teilnehmenden eine Liste mit unterschiedlichen Techniken durch. Diese werden den Niveaustufen 1, 2 und 3 zugeordnet. Niveau 1 beschreibt dabei einen Wissensstand, bei dem man davon ausgehen kann, dass sich jemand sicher im Gel\u00e4nde und am Seil bewegen kann.\u00a0 Zudem kann diese Person einfache Seilsysteme bauen und ist mit Supervision ein wichtiges Mitglied eines Rettungsteams. Jemand mit Niveaustufe 2 ist in der Lage, komplexere Systeme anzufertigen. Bei der Niveaustufe 3 ist die Komplexit\u00e4t der Systeme am gr\u00f6ssten. Zudem kann eine solche Person auch eine Gruppe f\u00fchren und in Ernstf\u00e4llen die notwendigen Entscheidungen f\u00e4llen. \u00abEs ist wichtig, dass wir hier einen international g\u00fcltigen Standard schaffen. In der Zukunft werden bei Rettungseins\u00e4tze wohl vermehrt internationale Teams zusammenarbeiten. Wenn wir beispielsweise Teams aus verschiedenen Rettungsorganisationen oder L\u00e4ndern auf Platz haben, ist es wichtig, dass man die Leute schnell nach ihren Niveaus einteilen kann. Dabei ist es unabdingbar, dass wir internationale Standards haben und dadurch verhindern k\u00f6nnen, dass unn\u00f6tige Unklarheiten entstehen. Genau dazu wollen wir mit der ITRA-Zertifizierung beitragen\u00bb, so Patrice.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Altimum_113__DSC5920.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34557\"\/><\/figure>\n\n<p><em><em>Die Teilnehmer bereiten ihr Material f\u00fcr die kommenden \u00dcbungsszenarien vor<\/em><\/em>.<\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<p><strong>Praktische \u00dcbungen zum Sammeln von Erfahrungswerten<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n<p>An diesem Morgen gibt es nur wenige Fragen. Auch die im Anschluss auf dem Tablet absolvierten Theorietests scheinen keine Probleme zu bereiten. Daher wird es Zeit, nach der PSA zu greifen und r\u00fcber in die Ausbildungshalle zu wechseln. Hier, wo die Seile von der Decke h\u00e4ngen, \u00fcberall Karabiner und anderes Material fein s\u00e4uberlich in Regalen und auf Materialw\u00e4gen geordnet sind, geht der Rest des Tages \u00fcber die B\u00fchne. Es werden verschiedene Szenarien ge\u00fcbt, denn am Pr\u00fcfungstag m\u00fcssen die Teilnehmenden<s>\u00a0<\/s> unter anderem in der Lage sein, einen improvisierten Klettergurt zu erstellen, Sicherungspunkte zu setzen, mit einem Dreibeinstativ zu arbeiten, Seilzugsysteme zu bauen<s>,<\/s> um daran Abzuseilen. Dabei sind die Knotentechniken noch die kleinste Herausforderung.\u00a0<\/p>\n\n<p>Damit f\u00fcr die Pr\u00fcfung alles klar ist, geht Patrice mit den Teilnehmern schnell in eine erste \u00dcbungsphase. Daf\u00fcr werden verschiedenfarbige Seile mit Karabinern zu einem ersten eindr\u00fccklichen Aufbau kombiniert. Unten h\u00e4ngt ein schweres Gewicht. Es fallen Begriffe wie Norvegian Reeve und English Reeve. Die Experten wissen sofort, von was die Rede ist. Schnell herrscht ein reger Austausch. Das Augenmerk liegt auf den Details. \u00abGenerell \u00fcberpr\u00fcfen wir jedes System hinsichtlich seiner Redundanz. Alles muss doppelt vorhanden sein, und wenn dies nicht der Fall ist, dann m\u00fcssen wir daf\u00fcr sorgen, dass wir Redundanz schaffen k\u00f6nnen. In einem Ernstfall kann das \u00fcberlebenswichtig sein\u00bb, so Patrice. Er weiss, wovon er spricht. Hat er doch selbst die Ausbildung zum Industriekletterer auf den Levels 1, 2 und 3 absolviert. Daraufhin hat er als Industriekletterer gearbeitet, ehe er 2015 angefangen hat, IRATA-Kurse f\u00fcr Altimum Formation SA zu geben. Einst war er gar selbst bei einer Bergung im Tessin beteiligt, als ein Canyoning-Teilnehmer gerettet werden musste.\u00a0<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Altimum_146__DSC6078.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34561\" style=\"width:822px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n<p><em>Mit h\u00f6chstem Fokus versuchen sich die Schulungsteilnehmer am ersten Aufbau, das Augenmerk liegt klar auf den Details.\u00a0<br\/><\/em><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<p><strong>Durch Herausforderungen lernen<\/strong>\u00a0<\/p>\n\n<p>Als n\u00e4chstes skizziert Patrice auf dem Whiteboard eine weitere \u00dcbung. Ziel ist es, eine Seilbahn zu bauen, um eine Puppe im Rettungsschlitten nicht nur von links nach rechts, sondern auch hoch und runter bewegen zu k\u00f6nnen. Quasi die komplexere Variante der vorhergehenden \u00dcbung. Die Profis sind schnell am Werk und innert k\u00fcrzester Zeit steht das System. Zumindest fast. Denn einmal mehr wird klar, dem geschulten Auge von Patrice entgeht nichts. Wie bei jeder \u00dcbung wird das System begutachtet, bevor es benutzt wird. Vieles sieht gut aus. Aber da ist dieser eine Sicherungspunkt \u2013 und die Teilnehmer ahnen es schon, Redundanz\u2026\u00a0<\/p>\n\n<p>Pascal, der Teamleader bei dieser \u00dcbung, sch\u00fcttelt den Kopf und meint: \u00abPatrice findet fast immer was. Er weist uns auf so vieles hin. Das ist eine Herausforderung. Aber gut, denn dadurch stellen wir unsere Abl\u00e4ufe und Systeme in Frage und k\u00f6nnen sie weiterentwickeln.\u00bb Kurz f\u00fcr Redundanz gesorgt, ist dann diese \u00dcbung erledigt und die Rettungspuppe schwebt in luftiger H\u00f6he von links nach rechts.\u00a0<\/p>\n\n<p><\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Altimum_131__DSC5984.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34559\" style=\"width:790px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n<p><em><em>Auch der Bau eines Rettungsschlittens ist ein wichtiger Bestandteil der ITRA-Schulung. <\/em>Die Schulungsteilnehmer konstruieren einen Rettungsschlitten und lernen, wie wichtig es ist, Schwachstellen zu erkennen und Systeme kontinuierlich zu verbessern, um Redundanz zu schaffen.\u00a0<\/em><\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<p>Zum Abschluss des Tages will Patrice, dass die Seilbahn mittels Zweibein gebaut wird. Ziel ist es auch hier, eine Rettungspuppe sicher in luftiger H\u00f6he zu bewegen. Eine Herausforderung, wie sich sp\u00e4ter noch herausstellen wird. Anf\u00e4nglich l\u00e4uft alles gut. Das Zweibein\u00a0 steht schnell und die Seile scheinen richtig gespannt. Beim Testen wird dann aber klar, dass die Puppe zwar locker runter auf den Boden, jedoch nicht mehr hoch auf den Vorsprung gehievt werden kann. Das Dreibein steht zu wenig hoch auf dem Vorsprung. Der Winkel verunm\u00f6glicht das Hochziehen der Puppe. Das Team kommt zusammen, um die Lage zu besprechen. Patrice fasst es indes so zusammen: \u00abEs ist gut, wenn das hier passiert. Wir testen unsere Systeme und finden heraus, ob diese funktionieren oder nicht \u2013\u202fund zwar bevor wir sie draussen im Ernstfall brauchen.\u00bb Aus solchen Erfahrungen lernt man sehr viel\u00bb, und f\u00fcgt an: \u00abIch fordere die Teilnehmer bewusst heraus. Zwar w\u00fcrde ich sie niemals in eine gef\u00e4hrliche Situation bringen, jedoch ist es auch wichtig, an Grenzen zu stossen. In der Theorie ist vieles klar, aber nur wenn man es hier selbst erlebt, entsteht auch der bleibende Lerneffekt.\u00bb\u00a0<\/p>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Altimum_82__DSC5728-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34555\" style=\"width:790px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n<p><em>Zum Abschluss des Tages bauen die Teilnehmer ein Zweibein, um eine Rettungspuppe sicher in luftiger H\u00f6he zu bewegen.<\/em>\u00a0<\/p>\n\n<p>Genau deshalb stehen Patrice und die anderen Instruktoren bei Altimum Formation SA jeden Tag auf. F\u00fcr sie ist es mehr als nur ein Job. Es ist ihr Ziel, dass Leute, die zu ihnen kommen, bestm\u00f6glich ausgebildet werden. Damit nicht nur die zu rettenden Personen in guten H\u00e4nden sind, sondern die Rettungskr\u00e4fte selbst sicher im Team arbeiten k\u00f6nnen. Die Leute sch\u00e4tzen den Einsatz von Patrice. Denn obschon der Kurs offiziell bis 17:00 Uhr dauert, so bleiben alle vier noch freiwillig l\u00e4nger, um einige \u00dcbungen zu absolvieren und an individuellen Themen zu arbeiten. Patrice kann sich indes das Zufriedenheitsl\u00e4cheln nicht verkneifen und meint: \u00abWenn morgen alles klappt und sie ihre Zertifizierung erreichen, dann sehen wir uns wohl in drei Jahren wieder.\u00bb Sp\u00e4testens dann m\u00fcssen die vier einen Refresher-Tag absolvieren, so wie das auch bei den Industriekletterern der Fall ist.\u00a0<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><\/h2>\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Altimum_9__DSC5210.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34553\" style=\"width:790px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n<p><em>Patrice reflektiert gemeinsam mit den Teilnehmern die Erfolge und Herausforderungen des Tages, und fasst einmal mehr zusammen worauf es in Praxis zu achten gilt.<\/em>\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>La Suisse propose maintenant plus de 50 parcs aventure. 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